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Surfboattrip in Bildern: Timor, Rote, Savu, Sumba

19 Apr

HIER findest du die Fotos.

Im April letzten Jahres war es wieder einmal Zeit für ein Abenteuer. Ein Freund von mir schrieb in Facebook, dass ein Surfboattrip angesagt sei und er noch eine Truppe sucht, die mitkommt. Ich brauchte genau eine einzige Sekunde, um zu entscheiden, dass ich mit dabei war.

Wir entschieden uns für die Sama Sama vom Balicamp und für die Route Timor – Rote – Savu – Sumba.

Nur schon die Anreise war für sich ein kleines Abenteuer. Mit tonnenweise Gepäck und Brettern sind wir von Bali nach Kupang in Timor geflogen, von wo aus wir mit dem Boot losfuhren. Erster Stopp war Nembrala in Rote. Surfen im vom Sonnenaufgang geröteten Wasser. Nur wir. Lies hier, was diese ersten Tage uns so schenkten.

Die nächsten Tage waren einerseits mit beängstigenden Wellen und andererseits mit den tollsten Wellen gespickt, die ich jemals gesurft bin. Ich hatte das Glück, die schönste Insel dieser Welt bewandern zu dürfen und erlebte das Leben auf dem Boot von der schönsten Seite. Lies hier über diese wundervollen Tage.

Die letzten Tage verbrachten wir vor allem in Sumba. Nebst tollen Wellen, einsamen Stränden und einer nicht ganz erfolgreichen Wanderung durch den schlammigen Fluss und undurchdringliches Dickicht stattete ich dem Markt einen Besuch ab und war auf Süsswassersuche am Ende der Welt. Last but not least flogen wir zurück nach Bali und mussten, zumindest vorübergehend, unsere Bretter mit weinendem Herzen in Flores zurücklassen. Lies hier über diese wunderschönen, teils aber auch sehr harten Abenteuer.

Laos in Bildern

9 Apr

 

Bilder zu meinem Trip durch Laos findet ihr HIER.

Mit dem Bus ging es von Chiang Mai nach Vientiane, wo ich mir mit schmerzendem Hintern erst mal ein Frühstück gönnte. Nach einer weiteren (Vor-)Belohnung, nämlich einer Massage, ging es weiter nach Vang Vieng, einer ehemaligen Partymeile, nun schönstes Naturparadies. Nach ein paar Tagen reiste ich per Luxusgefährt, nämlich dem Disco-Sleeperbus, nach Luang Prabang, der Stadt mit den zwei Gesichtern, dem morgendlichen Gang der Mönche und einer eindrücklichen Umgebung. Schlussendlich ging es wieder zurück nach Chiang Mai, natürlich ebenfalls per Bus. Nach 20 Stunden wusste ich dann nun endgültig, was es wirklich heisst, sich den Hintern plattgesessen zu haben.